Black Jack

Black Jack, welches auch als „21“ bekannt ist, ist mit Sicherheit eines der beliebtesten Spiele in landbasierten- und Online Casinos. Dabei ist das Spiel selbst sehr einfach zugänglich und auch schnell erklärt, siehe dazu www.xp-office.de. Beim Black Jack ist es das Ziel des Spielers mittels seiner Karten auf den Wert 21 zu kommen. Dabei zählen Bildkarten stets als Wert 10 und das As kann entweder als 1 oder 11 gewertet werden. Die restlichen Karten entsprechen dabei genau ihrem Wert. Der Spieler muss vor Beginn der Runde seine Wette platzieren und erst dann erhält er seine Karten. Der Spieler und der Croupier erhalten dann beide zunächst eine offene Karte und danach erhält nur der Spieler eine verdeckte Karte. Erst wenn der Spieler seine verdeckte Karte erhalten hat, bekommt der Croupier eine weitere Karte. Dabei gilt die wichtige Regel, dass wenn der Croupier über dem Wert 17 ist, keine weitere Karte mehr ziehen darf. Ist er allerdings unter dem Wert 16, dann muss er in jedem Fall noch eine weitere Karte ziehen. Kommt der Croupier über einen Wert von 21, dann gewinnt der Spieler die Runde. Hat ein Spieler jedoch gleich viele Punkte, wie der Croupier, dann gewinnt er auch nichts. Es gibt eine Vielzahl von Varianten des Black Jack und als Spieler sollte man darauf achten eine Variante zu spielen, die dem Hause nicht zu viele Vorteile einräumt.

Versicherung

Ein Spieler kann sich gegen einen potentiellen Black Jack des Croupiers versichern. Fällt als erste offene Karte ein As für den Croupier, so kann der Spieler diese Nebenwette platzieren. Bekommt der Croupier später in der Tat eine Bildkarte oder eine 10 dazu, dann wird dieser Gewinn nur als 2:1 ausbezahlt. Normalerweise wird ein Black Jack mit 3:2 ausbezahlt und deshalb macht die Möglichkeit der Versicherung durchaus Sinn.

Teilen und Verdoppeln

Hat ein Spieler zwei gleichwertige Karten, also beispielsweise einen König und eine 10, dann darf er diese Hand teilen. Ab diesem Zeitpunkt spielt er also mit zwei völlig verschiedenen Händen. Dabei muss für jede weitere ausgeteilte Karte jedoch auch ein Einsatz erbracht werden. Mehrfaches teilen ist zwar laut den Regeln von Black Jack möglich, aber in Deutschen Spielbanken ist diese Vorgehensweise nicht erlaubt. Ein Spieler kann zudem seinen Einsatz verdoppeln, nachdem er seine ersten beiden Karten erhalten hat. Der Wert der jeweiligen Karten ist dabei unerheblich und es ist auch möglich zu verdoppeln, wenn man bereits eine Teilung gemacht hat.

Nebenwetten und Vorteile des Hauses

In vielen Casinos kann man als Spieler vor dem Start des Spiels auch eine so genannte „Bust“ Wette abschließen. Wenn der Croupier also 21 in diesem Spiel überschreiten sollte, dann wird diese Nebenwette mit einem Wert von 5:2 ausbezahlt. Geht der Croupier nicht über 21, dann wird der Betrag am Ende der Runde vom Haus einbehalten. Seit den 50er Jahren beschäftigen sich viele Spieler mit Black Jack und vor allem mit den Wahrscheinlichkeiten des Spiels und der einzelnen Wetten. So hat das Haus immer versteckte Vorteile. Wenn ein Spieler 21 in einem Spiel überschreitet und der Croupier es auch tut, dann verliert der Spieler dennoch seinen ganzen Einsatz. Doch mit der richtigen Strategie und den richtigen Wetten, kann man mit Black Jack als Spieler durchaus Erfolge haben.

Free-Blackjack zum Aufwärmen